Werbekracher Deutschland GmbH

XING Inkasso durch Inkasso Becker

Folgendes Problem haben wir mit XING gehabt:

Xing mahnte uns, immer und immer wieder. Jedoch landeten die Mails im Spam. Wir bekamen die Mahnungen nicht. UND wir wussten auch nichts, von einem bestehenden Vertrag, da den eine Mitarbeiterin eigenständig abgeschlossen hatte.

Dann kam Inkasso Becker auf uns zu und bombardierte uns mit Mahnpost.

Wie sich herausstellte, zu Unrecht. Inkassobecker tat was ihnen befohlen, aber Xing zog die Forderung, aufgrund einer Verwechslung, zurück.

Uns blieben die Kosten der des Aufwands der Klärung.

Nun haben wir Xing eine Rechnung geschickt, für den Aufwand der uns entstanden ist.

Können wir diese Forderung vollstrecken?

Dankende Grüße im Voraus!

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Google Löschantrag stellen

Es geht einigen Unternehmen, aber auch einigen Privatpersonen so: Im Internet, speziell in den Suchmaschinen, befinden sich Einträge die deren Persönlichkeitsrechte verletzen, verleumden oder schlicht und ergreifend unwahr sind.

Die Palette der Möglichkeiten zu diesem Thema ist undenkbar groß. Ob die Löschung solcher Einträge aus dem Index der Suchmaschinen nun rechtens ist oder nicht, dass vermag jeder Mensch individuell sehen, Fakt ist jedoch, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) geurteilt hat und den Unternehmen oder einzelnen Personen im Web ein „Recht auf Vergessen“ zugesprochen hat.

Das bedeutet im Klartext, wenn Unternehmen oder einzelne Personen der Meinung sind das deren Persönlichkeitsrechte verletzt werden und im Internet (in den Suchmaschinen) darüber entsprechende Einträge zu finden sind, dann müssen die Suchmaschinenbetreiber diese löschen.

Antrag auf Löschung von Einträgen

Voraussetzung ist allerdings ein Antrag – mit Begründung für die Notwendigkeit einer Löschung – durch die jeweils verletzte Person bzw. des beauftragten Unternehmensvertreters. Google wird dann diesen Antrag prüfen bzw. auch jeder andere Suchmaschinenbetreiber und dann wird der Eintrag/Link in der Suchmaschine gelöscht.

Diese Löschung bzw. die Findbarkeit des Eintrags ist dann allerdings nur für den europäischen Suchraum gültig. In den Suchdiensten der USA zum Beispiel könnte der gelöschte Eintrag dann jedoch immer noch findbar sein.

Soweit so gut. Recht ist Recht bzw. Gesetzgebung ist Gesetzgebung. Ob diese Tatsache nun eine Beschneidung der Meinungsfreiheit bedeutet, dass ist Sicht des Betrachters. Fakt ist jedoch, dass Unwahrheiten keine Daseinsberechtigung haben.

Entfernung von Links aus Suchmaschinen

Die größte Fragestellung die sich aktuell die Internetwelt stellt ist, wie lange die Bearbeitungszeit eines Löschantrages speziell bei Google dauert. Gerüchte sprechen von Wochen, ich persönlich vermute jedoch Monate. Ob hier der EuGH noch steuernd nachhelfen wird bleibt fraglich.

Denn die Zahl der Löschanträge steigt in Lichtgeschwindigkeit. So fand ich auf BILD.de diese Daten und Fakten …

Zahlen-Berg der Löschanträge zur Entfernung von Links aus dem Google-Index im Monat Juli 2014:

► 4646 Urheberrechtsinhaber meldeten sich bei Google,
► 2321 Unternehmen beantragten Löschungen,
► 49 071 angegebene Domains,
► 30,8 Mio. URLs, deren Löschung beantragt wurde.

Pro Sekunde sollen bei Google 12 Löschanträge eingehen, dass sind pro Tag dann mal eben 1,1 Millionen Löschanträge. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass bei Antragstellern für Löschanträge der Verdacht steigt, als würden deren Anträge auf Entfernung von Links aus den Suchmaschinen nicht bearbeitet werden.

Formular zu Löschung von Google-Einträgen

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Löschung funktioniert. Nicht weil ich es selbst bereits einmal erfolgreich durchgeführt habe, sondern weil ein „bekanntes“ deutsches Unternehmen zur Suchmaschinenoptimierung alle Negativeinträge über sein Unternehmen offensichtlich erfolgreich hat löschen lassen. It works … also. 🙂

Sollten auch Sie aus der Suchmaschinen Google Einträge / Links entfernen lassen wollen, dann finden Sie nachfolgend einen Link zur Antragstellung. Sollten Sie Fragen in Sachen Reputationsmanagement haben oder diesbezüglich professionelle Hilfe brauchen, dann zögern Sie nicht und rufen Sie mich einfach kostenlos an: 0800 100 38 58!

Hier können Sie einen Antrag zur Löschung aus einem Google-Dienst stellen: Löschantrag stellen

NACHTRAG zur Entfernung von Links

So, wir haben nun ein erstes Ergebnis bzw. eine erste Erkenntnis in Sachen „Entfernung von Links aus dem Google Index“ gewonnen.

Es dauerte ungefähr 10 Wochen, seit unserer Antragstellung und dann stellten wir fest, dass der Name unseres Auftraggebers, der die Entfernung der Links wünschte, aus allen Beiträgen entfernt wurde. Ja, somit ist das Problem gelöst. Also hat das Gesetz welches der EuGH erlassen hat, also das RECHT AUF VERGESSEN, doch eine gute Wirkung erzielt.

Einzig unklar ist noch, ob dieses Gesetz auch auf Unternehmen bzw. die Entfernung von Unternehmensnamen anwendbar ist. Hat jemand dazu vielleicht schon Erfahrungen gesammelt?

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Bettina Wulff Klage gegen Google

Bettina Wulff verklagt Google, hinischtlich der automatischen Suchvorschläge des Suchmaschinengiganten Google.

Ich kann das Interesse von Frau Wulff in jeder Hinsicht nachvollziehen. Denn das was hier zu Debatte steht beschäftigt mich – in Sachen Online Reputation Management – im Auftrag meiner Kunden schon seit vielen Jahren. Diese Klage gegen den Marktführer der Suchmaschinen ist eine Sache, dass abzuwartende Ergebnis eine andere.

Sollte Frau Bettina Wulff, die Ehefrau des Ex Bundespräsidenten Christian Wulff, ihren Anspruch gegen Google durchsetzen können, dann hätte dies sicher weltweit nachhaltige Folgen.

Warum? Lassen Sie es mich an einem vergleichbaren Wulff-Beispiel erklären:

– über Unternehmen/ein Produkt oder eine Leistung xy kursieren im Web bzw. in den Suchmaschinen Gerüchte. Ganz gleich ob diese der Wahrheit oder der Unwahrheit entsprechen.

– durch sich immer wiederholende Suchanfragen der Suchmaschinennutzer / User nimmt Google diese (Negativ-)Suchanfrage in seine Suchvorschläge automatisiert auf.

Revolution im Online Reputation Management

Zur Erklärung: Sie verkaufen das Musterprodukt xy. Zum Musterprodukt xy gab es mal eine Abmahnung, Klage oder sonst irgend etwas, was die Zielgruppe irritieren würde und was vielleicht negativ behaftet wäre …was so manchen Käufer nachdenklich stimmen und vom Kauf abhalten würde. Jetzt sucht jemand nach diesem Produkt (der das Produkt noch gar nicht kennt) und bekommt als automatisierten Suchvorschlag diese Negativinfo vorgeschlagen …. was daraus resultiert ist sicherlich nicht weiter erklärungsbedürftig.

Fazit wäre, wenn der Suchvorschlag der Wahrheit entspricht, dann ist der Verbraucher möglicherweise gewarnt. Handelt es sich um eine Lüge / Fehlinformation dann wäre der Verbraucher auch „gewarnt“ und den Schaden würde das Unternehmen haben, dass eigentlich gar nix böses getan hat.

Zurück zum Thema: Wenn die Klage von Bettina Wulff erfolgreich wäre, dann würden sich unzählige Unternehmen weiltweit ebenfalls gegen die Suchmaschinenbetreiber (i.d.F. Google) erheben und die Löschung negativer (berechtigter/unbrechtigter Art) einfordern. Dies wäre eine Revolution im ORM und es gebe wie immer Gewinner und Verlierer.  Ich halte den Klageerfolg von Frau Bettina Wulff für nicht möglich. Sollte es dennoch so sein, dann würde dies eine Klagewelle gegen Google zur Folge haben.

Wenn Unrecht zu Recht wird …

In jedem Fall ist die Klage ganz sicher spannend. Die erste Reaktion von Google verwundert kaum: Kein Grund zur Änderung der Suchvorschläge, denn die Suchvorschläge basieren nun mal auf der Häufigkeit der Suchanfragen aller Google-Nutzer.

In diesem Sinne, warten wir mal ab was passiert … Günther Jauch und zahlreiche Bloggerkollegen haben inzwischen eine Abmahnung bekommen. Spannend bleibt hier nun abzuwarten wie sich dieser Trend weiter entwickelt. Ich persönlich wünscher mir nur, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung hier nicht zu schaden kommt. Denn wenn Unrecht zu Recht wird, liebe Frau Wulff, so sagte schon Bert Brecht, dann wird Widerstand zur Pflicht.

P.S. Ich habe soeben mal den Namen Bettina Wulff durch das Google Keyword Tool laufen lassen. Resultat: knapp 250.000 Suchanfragen im Monat. 🙂 Mmmmhhhh, ganz gleich aus welcher Intention die Google User Ihren Namen eingeben/aufrufen/nachfragen, so negativ kann eine so weit gestreute Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit dann auch nicht sein und dem neuen Buch sollte so ein Traffic-Boost doch auch ein bisschen gut tun. 🙂

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Schweizer Markenregister

Sie möchten in der Schweiz eine Marke
(Wortmarke / Wort- und Bildmarke)
registrieren lassen?

Oder möchten Sie gezielt nach einer
eventuell eingetragenen Marke online
recherchieren?

Das alles ist schnell und sehr einfach
machbar, über das Schweizer Markenregister >>>

Das Schweizer Register für Marken finden Sie gleich hier –
unter dieser „CH Marken“ URL:  www.swissreg.ch

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Fotolia Credits

Am 30. Dezember 2011 bekam ich von
der weltweit wohl größten Bilddatenbank
eine eMail mit diesem originalen Wortlaut:

Guten Tag Andreas Herrmann.

Wir möchten Sie erneut daran erinnern, dass die Verfügbarkeit 17 Ihrer Credits in einer Woche ausläuft. Die über Fotolia erworbenen Credits sind gemäß unseren Kaufvereinbarungen und den ergänzenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen 365 Tage verfügbar. Daher möchten wir Sie bitten, diese Credits innerhalb der nächsten Woche zu verwenden. Nach dem Ablauf der Verfügbarkeit können Credits nicht mehr verwendet werden.

In der Credit-Sektion Ihres Mitgliedsbereichs finden Sie weitere Details zu Ihren verbliebenen Credits und deren Verfügbarkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Fotolia-Team
030-208 96 208

Nun stelle ich die Frage:

Ist die Entwertung der Credits einerseits korrekt und andererseits seriös?

Ich bitte zu beachten, Fotolia sandte mir / uns die eMail / Nachricht zu einem Zeitpunkt  als sicher ca. 80% aller Menschen / Unternehmen in Deutschland Urlaub gemacht haben und sicher auch erst eine Woche später wieder am Schreibtisch sitzen werden. Deshalb ist dieses Vorgehen in meinen Augen sehr bedenklich. Ich werde Fotolia eine Frage zu diesem Thema senden und die Antwort hier veröffentlichen. Sollten Sie ebenfalls diese Erfahrung mit den „entwerteten Credits“ erlebt haben, dann bitte ich um Ihre Information.

Vielen Dank im Voraus!

======>>>>>>>>>>>>>>>

Diese Anfrage habe ich an Fotolia gesendet, am 09. Januar 2012
und 21.18 Uhr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 30.12.2011. Ich widerspreche hiermit ausdrücklich der Entwertung meiner Credits!

Gründe hierfür:

a) Ihre Info kam zu einem Zeitpunkt, wo auch Sie davon ausgehen müssen, dass die Empfänger der eMail diese Nachricht nicht lesen werden.

b) die von uns erworbenen Credits sind nie, nie, niemals 365 Tage „alt“ gewesen; unser kontinuierliches Kaufverhalten wird dies nachhaltig belegen.

Ich bitte hiermit um Ihre Stellungnahme und um entsprechende Gutschrift.

Vielen Dank im Voraus!

Andreas Herrmann
Geschäftsführender Gesellschafter
Werbekracher Deutschland GmbH

=======>> am 10.01.2012 erhielt ich um 13.41 Uhr diese Antwort vom Fotolia-Team:

Sehr geehrter Herr Herrmann,

vielen Dank für Ihre Mail.
Wir haben Ihnen die 3 abgelaufenen Credits aud Gründen der Kulanz für ein weiteres Jahr gut geschrieben.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass uns Kulanzregelungen dieser Art zukünftig nicht mehr möglich sind und wir bitten sie zukünftig bedarfsorientiert einzukaufen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Fotolia Team
+49 (0)30 208 96 208

Mein Fazit:

Ich verstehe diese Geschäftsfpolitik nicht. Fotolia müsste doch eigentlich froh sein, wenn Unternehmen zinslos Geld auf deren Konto einzahlen und es nicht gleich wieder ausgeben. Die Gutschrift ist freundlich, aber trotz allem sehe ich nicht die Rechtfertigung Guthaben einfach zu löschen. Das ist dreist, auch wenn es in den AGB geschrieben steht. Bin ich der einzige den dieses Geschäftsgebaren missfällt? Über ein Feedback würde ich mich freuen. 🙂

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Vortrag zum Thema Recht

Ein sehr guter Vortrag zum Thema
Recht bzw. Internetrecht und
Internetkriminalität
finden Sie hier:

Video Vortrag Internetkriminalität

Rechtsanwälte zur Beantwortung der
vielfältigsten Rechtsfragen finden
Sie gleich hier: ANWALTSVERMITTLUNG

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Muster Disclaimer

Das auf jeder Webseite ein so genannter
Disclaimer vorhanden sein sollte ist
sicher kein Geheimnis mehr.

Allerdings stehen viele Webseitenbetreiber
vor einer großen Herausforderung einen
solchen Diclaimer zu verfassen.

Doch hierfür kann jetzt sehr schnell
Abhilfe geschaffen werden.

Entweder beauftragen Sie einen Anwalt der sich mit Internetrecht
auskennt oder Sie gucken hier: MUSTER DISCLAIMER

Auf e-Recht24.de wird ein solcher Muster Disclaimer in sehr guter und
auch leicht verständlicher Form zur kostenlosen Nutzung bereit gestellt.

P.S. Wieder ein heißer Werbetipp von: www.werbung-tipps.de
…folgen Sie uns doch einfach auch bei: TWITTER

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Beleidigung im Internet

Zum Thema Recht im Internet wurde
mir von einem Kunden die Frage
gestellt, wie er in seinem Blog mit
eventl. vorkommenden Provokationen
sowie „Beleidigungen“ oder sogar mit
„Rufmord im Internet“ umgehen sollte.

Im eigenen (selbst moderierten) Blog
ist dies denkbar einfach, Sie löschen die
Beleidigung / Provokation oder die Falschaussage.
Und schwupps ist die Sache aus der Welt. Bei konstruktiver,
kritischer Kritik sollten Sie allerdings überlegen diese Meinung,
sofern Sie sachlich formuliert ist, stehen zu lassen.

Don’t feed the trolls …

Bei sachlicher Kritik besteht immer die große Chance via
Web 2.0 einen fruchtbaren Dialog entstehen zu lassen und
davon können ganz sicher alle Beteiligten profitieren.

WICHTIG!
Grundsätzlich gilt im Internet eine besonnene Regel:
>>>>>>>>>>> „Don’t feed the trolls!

Damit ist gemeint, dass Leute die im Internet darauf aus sind
zu provozieren (Anm.: man nennt diese User „Trolls“),
dass diese einfach zu ignorieren sind.

Abmahnung Beleidigung

Allerdings sollte das Ignorieren einer Beleidigung oder einer
verleumderischen, vielleicht sogar wettbewerbsrechtlichen
Falschaussage natürlich seine Grenzen haben. Auch hierfür
gibt es eine Vielzahl probater Möglichkeiten zur Rechts-
wahrung – die jedem Menschen / jedem Unternehmen
zur Verfügung stehen – um einem Rufmord Einhalt
zu gebieten.

Ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin wird Ihnen dabei sicher
schnell hilfreiche Unterstützung bieten. Tipp: Anwalt finden

P.s. Lektüre zum Thema Abmahnung / Wettbewerbsrecht
finden Sie gleich hier … mein Buchtipp:

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Pflichtangaben Impressum

Was gehört ins Impressum?

Welche Pflichtangaben müssen
Betreiber einer Homepage bzw.
eines Onlineshops im Impressum
offenlegen?

Die Angaben sind wesentlich umfang-
reicher und unterschiedlicher als
weitläufig angenommen wird.

Impressum Angaben

Da der Gesetzgeber die Pflichtangaben im Impressum immer wieder verändert
bzw. optimiert, sollten Sie sich im Zweifel immer von einem Anwalt für
Internetrecht
beraten lassen.

Eine kleine, aber rechtlich unverbindlich Hilfe, eine Auskunft in Sachen
„Pflichtangaben Impressum“ finden Sie hier: Angaben Impressum

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Textklau

Contentklau oder auch Textklau genannt
ist ganz sicher keine Seltenheit.

Wenn wir von Textklau sprechen, dann
sprechen wir nicht von einem Bagatell-
delikt, denn Textklau ist und bleibt
eine Urheberrechtsverletzung.

Urheberrechtsverletzung Contentklau

Der monetäre Schaden von so genanntem Textklau ist in vielen Fällen sicherlich
bezifferbar und es ist immer gut, wenn Textklauern und anderen Urheberrechts-
verletzern das Handwerk gelegt wird.

Doch über dieses Thema bzw. über Schadensersatz aus Contentklau möchte ich
mich an dieser Stelle gar nicht auslassen, sondern über einen viel schlimmeren
bzw. bedeutsameren Schaden der aus dem Textklau entsteht und der sowohl
dem Textklauer und dem Contentbeklauten schadet …

Doppelter Content

Denn das Ergebnis des so genannten Textklau’s ist schlicht und ergreifend
der so  genannte „Doppelter Content“.

Doppelten Content mag die Suchmaschine Google leider überhaupt nicht.

Und genau daraus resultiert das Problem, für den Textklauer und den
Betreiber der Homepage von der der Content geklaut wurde.

Sobald die Suchmaschine Google festgestellt hat, dass doppelter Content
indiziert / indexiert bzw. in der Suchmaschine vorhanden ist, wird
Google gegen solche Webseiten Sanktionen verhängen.

Im schlimmsten Fall wird eine Seite mit kopiertem Text aus dem Index von
Google verbannt. Denn Google besitzt die Möglichkeit den Zeitraum zu
bestimmen, zu welchem Zeitpunkt Content veröffentlicht wurde.

Gleichfalls wird die Bedeutung einer Webseite in den Suchmaschinen
berücksichtigt. Im schlimmsten Fall jedoch wird Google beide
Webseiten bestrafen … entweder mit einer schlechteren
Platzierung innerhalb der Suchmaschine oder
die Seiten werden aus der Suchmaschine
verbannt …

Tipp zum Schutz vor Textklau bietet: PLAGAWARE

SEO Text und Homepage Text

Daher ist mit Textklau  oder Contentklau ganz sicher niemandem
geholfen. Irgend einen Vorteil für den so vermeintlich cleveren
Texträuber gibt es ganz, ganz sicher nicht!

Eher das Gegenteil wird der Fall sein.

Daher bleibt mir nichts anderes als zu hoffen, dass die Textklauer
begreifen, dass sie sich selbst mit geklauten Texten keinen
gefallen tun und im schlimmsten Fall sogar eine
Urheberrechtsklage bzw. Schadensersatzklage
riskieren …

In diesem Sinne, einen klagenfreien Tag wünscht Ihnen

Andreas Herrmann

Sie möchten Texte vom Textetüftler Herrmann aus Hamburg?

Dann besuchen Sie mich im Internet: Textagentur!

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