Werbekracher Deutschland GmbH

Newsletter Impressum

Was muss in ein Impressum bzw. was
sollte Mann oder Frau in ein perfektes
Impressum schreiben, damit gegeene
Impressumspflicht ordnungsgemäß
zu erfüllen?

Ich möchte hier allerdings nicht über
ein klassisches „Homepage Impressum“
berichten, sondern vielmehr um das
Impressum welches im Newslettermarketing gefordert ist.

Musterimpressum Newslettermarketing

WICHTIG: die von mir hier gemachten Angaben bürgen weder
für Vollständigkeit und sind keinesfalls rechtsverbindlich!

Ich stelle hier in diesem Blog lediglich mein Wissen über dieses
Thema zur Verfügung und bin für jeden Hinweis, jeden Tipp,
aber auch jede Kritik zu diesem Thema und den von mir
gemachten Aussagen dankbar.

Doch zurück zum Thema: ein e-Mail Newsletter der zur Versendung
kommt muss laut Gesetzgeber ein Impressum beinhalten. Dieses
Impressum muss, vergleichbar mit dem Impressum einer Homepage,
„ladungsfähige Daten“ beinhalten, die einen soliden Rückschluß auf
den Betreiber bzw. die Betreiberin der jeweils betreffenden Webseite
zulassen und in unserem Beispiel auch darüber informieren, wer für
den versendeten Newsletter verantwortlich ist.

Eigentlich ganz einfach, den es macht das Newslettermarketing
ein wenig transparenter, da man weiß von wem man „elektronische
Post“ bekommt …

Newslettertransparenz hat Vorfahrt …

Bevor ich Ihnen hier nun meine persönliche Vorstellung eines
korrekten Newsletter Musterimpressums präsentiere möchte ich
ergänzend auch noch darauf hinweisen, dass jeder Newsletter die
Möglichkeit beherbergen muss, dass der Empfänger bzw. die News-
letterempfängerin sich vom automatischen Empfang des Newsletters
schnell und einfach abmelden kann.

Dies sagt der Gesetzgeber, meines Wissens nach, aber die meine hinter
dieser Vorgabe stehende Meinung hat einen ganz anderen Background:
denn Sie sollten immer an Ihr Image denken! Wenn jemand von Ihnen
einen Newsletter „unerwünscht“ bekommt oder den Newsletter schlicht
und ergreifend einfach nicht mehr haben möchte, dann sollte ihm oder
ihr die Abmeldung leicht gemacht werden, weil dann wir die „kündigende“
Person Ihr Unternehmen in guter Erinnerung behalten … wobei bei
kompliziertem oder gar nicht machbarem Abmeldeprozedere sehr
schnell Verärgerung oder sogar Wut hochkommen kann und dann ist
das Image futsch und es entsteht sicher ein schwer wieder gut zu-
machender Imageschaden …

Impressum Muster für Newsletter

Was also gehört in ein Newsletter Impressum? Hier finden Sie nun
ein Musterimpressum für einen eMail Newsletter, für das ich keine
Gewähr bzw. keine Haftung übernehme, da es nur für mein Empfinden
korrekt oder vollständig ist (je nach Art der Firmierung):

Name / Firma
(ladungsfähige Anschrift)
Straße
Postleitzahl Stadt / Ort

Telefonnummer
Steuernummer / Umst. Ident Nr.
Amtsgericht
Handelsregisternummer

Geschäftsführer / Vorstand

Hinweis zum einfachen Newsletter abbestellen

Newsletter Agentur

… und sollten Sie noch mehr Hilfe in Sachen Newslettermarketing
brauchen, dann besuchen Sie doch einfach mal unsere Newsletter-
Spezialisten im Internet, gleich hier: Newsletter Agentur oder
rufen Sie uns kostenlos an: 0800 100 38 58!

P.S. Mehr Tipps zum Thema Internetrecht, Impressum und Co.
finden Sie in diesem Buch zum Thema Onlinerecht:

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eMail Newsletter vs Werbebrief

Was wirkt besser – in Sachen Kunden-
gewinnung – eMail Newsletter oder
klassisches Mailing, der Werbebrief?

Pauschal lässt sich diese Frage sehr
einfach beantworten, der personalisierte
Werbebrief ist dem eMail Newsletter
noch immer haushoch überlegen.

Warum ist der Werbebrief dem eMail
Newsletter überlegen?

Die Antworten hierfür sind vielfältiger, aber sicher schnell
einleuchtender Natur und begründen gleichzeitig,
warum der Newsletter keine echter Konkurrent
für den klassischen Werbebrief ist.

Hier die 5 wichtigsten Tipps in Sachen Werbebriefe:

  • personalisiert versandte Werbebriefe haben
    eine Öffnungsquote von 95%!
  • Werbebriefe wirken / sind haptisch, d.h. die
    Empfänger können fühlen, die Qualität des
    Briefes ertasten!
  • Die Kosten für die Entwicklung eines Werbe-
    briefes liegen deutlich unter den Kosten für
    die Entwicklung und Programmierung eines
    eMail bzw. HTML Newsletters.
  • Die Entwicklungszeit eines Werbebriefes
    liegt deutlich unter der Entwicklungszeit eines
    eMail Newsletters. Beim Werbebrief brauchen
    Sie „lediglich“ einen richtig guten Werbetexter!
  • Werbebriefe können ergänzend und sehr einfach
    zusätzlich so genannte „Reaktions-Verstärker“ bzw.
    „Response-Medien“ transportieren, z.B. durch
    dem Mailing beigefügte Flyer, Visitenkarten oder
    andere Werbemittel.

FAZIT: Werbebrief vs. eMail Newsletter

Professionelle und strategisch klug konzipierte e Newsletter
sind aufwendiger zu realisieren als ein Werbebrief und verschlingen
parallel auch noch höhere Produktionskosten als ein Werbebrief.

Einziger Vorteil es Newsletters ist der, dass der Kostenverlauf
degressiv ist, weil je mehr Newsletter versandt werden,
um so günstiger wird es die Kampagne zu realiseren.

Sicherlich profitiert auch der Werbebrief vom so genannten
Fixkosten-Degressionseffekt, allerdings verläuft die Kurve
hier nicht so steil wie beim Newsletter, da wir beim Werbe-
brief das Porto für den Versand noch kalkulieren müssen.

Alles in allem:

Der Werbebrief ist unterm Strich nicht nur deutlich
günstiger zu  realisieren als die Newsletterkampagne,
sondern der Werbebrief ist auch in der berechenbaren
Wahrnehmungsquote dem Newsletter deutlich überlegen.

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Einfach überflüssige Newsletter …

Bekommen Sie auch unzählige Newsletter, die Sie kein Stück interessieren?

STOPP: Ich spreche nicht von Viagra-Spam Mails, sondern von Newslettern,
die Ihnen von den verschiedensten Unternehmen zugestellt werden.

Was unterscheidet diese überflüssigen Newsletter von einem guten Newsletter
bzw. welche Schwächen hat ein schlechter eMail Newsletter?

Die Antwort ist relativ einfach.

Wir versuchen hier einmal Ihnen die Haupkriterien zu nennen, die dafür
verantwortlich sind, warum Newsletter nicht verkaufen oder einfach
keine neuen Kunden gewinnen:

1) Layout! Das Layout Ihres Newsletters ist schlicht und ergreifend langweilig!

Machen Sie doch einfach mal den Selbsttest: Ist Ihr Newsletter, ganz gleich welchen
Themas, ist er zum Verlieben? Oder anders gefragt, finden Sie Ihren eigenen
Newsletter „einfach geil“?

2) Text! Ist der Text Ihres Newsletters, kurz, kurz, kurz, kurz, kurz und knackig prägnant?

Nein, dann schmeißen Sie Ihren Newsletter weg und gehen Sie lieber angeln.

… dann verkaufen Sie den Fisch und leisten sich die Kompetenz eines
guten Newsletter Werbetexters! Ganz einfach. Dieser Newsletter Texter wird Ihnen
dann kurze, knackig prägnante und vor allem emotional stimulierende Werbetexte
komponieren, die die Empfänger Ihrers Newsletters begeistern und bewegen werden!

3) Häufigkeit! Wie oft soll ein Newsletter versendet werden?

Die Antwort ist klar und eindeutig: so oft wie nötig und so wenig wie möglich!

Weniger ist mehr. Beim Newsletterversand ist es also wie in der Liebe.

Tipp: der saisonalte Newsletterversand ist für die meisten Branchen / Unternehmen
perfekt! … diese Empfehlung ist bitte nur pauschal zu sehen, es gibt sicher
Ausnahmeunternehmen, bei denen auch ein häufigerer Versand
gerechtfertigt ist.

Messen sind ebenfalls ein Grund für den zusätzlichen Versand eines Newsletters.

4) Inhalt / Thema! Schreiben Sie in Ihrem Newsletter über Ihre Produkte
oder Leistungen bzw. berichten Sie in Ihrem Newsletter von Ihren „ach so tollen“,
spannenden Angeboten?

Super, darauf hat die Welt gewartet! … nein, Spaß beiseite, dass interessiert so gut
wie Niemanden!

Tipp: bieten Sie den Empfängern Ihres Newsletters einen greifbaren Mehrwert!
Berichten Sie zum Beispiel von Neuheiten in Ihrer Branche oder sprechen Sie
mal von was ganz anderem, was trotzdem für die Lesenden Ihres Newsletters
interessant sein könnten, geben Sie mal einen pfiffigen Urlaubstipp oder
erinnern Sie rechtzeitig an die vielleicht bevorstehende Schweinegrippenimpfung!

5) Konzept! … haben Sie ein Konzept für Ihren Newsletter?

Nein, dann sollten Sie sich am besten gleich Ihren Kopf über eine ganzjährige
Newsletterstrategie zerbrechen oder Sie sprechen mit den Newsletter
Konzeptionern der Werbekracher Deutschland GmbH gleich HIER.

Lust auf mehr Informationen zum Thema Newsletter und Newslettermarketing?

Dann schreiben Sie uns oder stellen Sie uns Ihre Fragen einfach hier in diesem Blog.

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Wie oft sollte man einen eMail Newsletter versenden …

Immer wieder wird unsere Newsletter Agentur mit der Frage konfrontiert, wie oft bzw. wie häufig man einen eMail Newsletter versenden bzw. verschicken sollte.

Die Antwort ist relativ einfach:

Um die Wahrnehmung der Werbebotschaften sicher zu stellen bzw. um das Interesse an dem von Ihrem Unternehmen versendeten eMail Newsletter zu sichern, sollte ein eMail Newsletter nicht häufiger als unbedingt notwendig versendet werden!

WICHTIG – GEHEIMTIPP: bieten Sie den Empfängern Ihres eMail Newsletters immer einen attraktiven Mehrwert!

Erzählen Sie zum Beispiel von interessanten Neuerungen in Ihrer Branche oder in Ihrem Unternehmen. Berichten Sie von aktuellen Problemlösungen, die von den Empfängern Ihrer hoffentlich personalisierten eMail Newsletter sofort verwendet oder angewendet werden können!

Und schon wird auch Ihr eMail Newsletter zu einem sehnsüchtig erwarteten Top-eMail-Newsletter der seltenen Art!

Sie haben Fragen oder brauchen professionelle Hilfe für die Entwicklung und Erstellung Ihrer eMail Newsletter?

Dann sprechen Sie besten jetzt gleich mit den Newsletter-Spezialisten Newsletter Agentur Hamburg!

Rufen Sie einfach gleich an, deutschlandweit profitieren auch Sie von unseren Kompetenzen: 040 55 00 95 11!

Oder besuchen Sie unsere Experten im Internet: www.hanseletter.com

Sie haben individuelle Fragen zum Thema Newslettermarketing?

Stellen Sie unseren Experten für Newslettermarketing Ihre Fragen am besten gleich hier!

… eine Antwort kommt prompt!

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Die neuesten Newsletter Tipps

Hier werde ich Ihnen die neuesten Trends verraten und Newsletter Tipps geben, mit denen Sie ganz sicher punkten werden … bei Ihren Interessenten und Ihren Kunden.

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