Werbekracher Deutschland GmbH

Werbekracher bei twitter

Twitter ist aus dieser Welt, speziell aus der Web- und Cyberwelt, nicht mehr wegzudenken.

Die Werbekracher sind auch bei twitter „online“. Hier wird kurzweilig getwittert. Über „dit un dat“. Immer zwanglos, selten belanglos, aber doch immer abwechslungsreich. Es geht um Werbung, um Marketing und ganz speziell um die vielen Facetten erfolgreicher Kundengewinnung.

Folgen auch Sie uns bei twitter, wir halten Sie gern auf dem Laufenden! Hier geht zu Werbekracher bei Twitter: twitter Werbung

 

Weiter lesen ...

Gekaufte Facebook Fans

Heute wurde ich zum Thema kaufbarer Facebook Fans und Twitter Follower befragt … ob gut oder nicht gut.

Dazu habe ich bereits vor über einem Jahr Aussagen getroffen und noch früher auf die tickende SEO-Uhr hingewiesen, dass Follower und Fans in Kürze kaufbar sein werden.

Meine aktuelle Antwort zum Thema kaufbarer Facebook Fans und dem Kauf vieler Twitter Follower lesen Sie hier:

… der Effekt gekaufter Facebook Fans und Twitter Follower ist 0 (NULL). Ich denke sogar, dass dies – wie bei allen „prüfbar käuflichen Backlinks“ von Google irgendwann ne Abstrafung geben wird.  SEO lebt einzig und allein von gutem Content. Der immer wieder aktualisiert und vor allem auch von einer hervorragenden und organischen Backlinkstruktur flankiert wird. Bitte beachten Sie die letzten beiden Google Updates: Penguin und Venice.

Thats it. Eigentlich ganz einfach.

Mit bester Empfehlung!

Andreas Herrmann
Herzblut-SEO > maxtraffic.de

Weiter lesen ...

Wann stirbt nun StudiVZ

In Ergänzung meines Statements zu
diesem Thema möchte ich heute noch
ergänzen, dass die VZ Todesprognose
offensichtlich immer wieder verlängert
wird.

Churchill sagte, so oder so ähnlich, „traue
nur der Statistik die du selber gefälscht hast“.

Nachdem StudiVZ nun eigentlich in den
nächsten Stunden sterben sollte, wurden
nun wieder 4 Wochen dran gehängt.

Todesprognosen sind lebensverlängernd

Somit stimmt es offensichtlich, dass totgesagte Communities offensichtbar
doch länger leben … und wer weiß, vielleicht übernimmt StudiVZ
am Ende doch noch irgendwann mal Facebook. 🙂

In diesem Sinne, fühlen Sie sich gegruschelt! 🙂

Ihr Andreas Herrmann

Weiter lesen ...

Wann stirbt StudiVZ

Wann haben Sie das letzte mal gegruschelt??

Gruscheln war kult … „StudiVZ“ bzw. „MeinVZ“ und Co. sind sicher fast jedem „Nicht-Digital-Native“ ein vertrauter Begriff.

Auch für mich waren diese „sozialen Portale“ eine erste Berührung dieser besonderen Art.

Und es tat und war gut. Damals.

Heute sieht die Realität anders aus. Die gesamte Welt ist, so scheint es zumindest, ist im sozialen Netzwerk FACEBOOK „verhaftet“. So scheint es. Und die Zahlen lügen nicht. Ende 2011 registrierte Facebook stattliche 22,1 Millionen Mitglieder. (Quelle: WIKIPEDIA)

Das ist die eine Seite des Social Network Hypes. Die andere ist etwas trauriger, denn es hat sich wohl ausgegruschelt.

Denn mit dem Kommen von Facebook begann auch das gehen von StudiVZ, MeinVZ und deren anderen Ablegern. Die Gründe für dieses Ende sind für mich nicht ganz nachvollziehbar. Ein Grund ist sicherlich der, dass Facebook international schneller gewachsen ist und eine größere Akzeptanz fand.

Der Ton macht die Musik!

Dabei spielt ganz sicher auch der Name des Portals eine Rolle. Facebook ist weltweit hörbar zu erleben, wobei der Begriff MeinVZ oder StudiVZ in den meisten Ländern auf Stirnrunzeln stoßen wird. Nur genau diesen Punkt (internationale Vermarktbarkeit) haben die StudiVZ Gründer sicher nicht vor Augen gehabt. Als alles begann.

Deshalb gilt mein Respekt und meine Anerkennung den Gründern, den Ideengebern, den Machern der VZ-Netzwerke. Die VZ’s waren super toll, denn Deutschland war zu jener Zeit VZ! Und es tut mir Leid, wenn sie sterben, aber leider ist es aktuell wie es ist. Ich vermag nicht zu beurteilen bzw. einzuschätzen ob da noch etwas kommen mag.

Ich stelle mir nur sehr kritisch die Fragen, ob die Lehre aus dem Sterben der VZ’s diese ist, dass nur Social Media Angebote mit internationaler Reichweite erfolgreich sind/sein werden? Ist Facebook nun das Maß aller Dinge?

Eine Spielregel für alle

Oder kommt noch etwas danach? Zwei amerikanische Marketing-Gurus, Al Ries und Laura Ries, sprachen bereits vor Jahren in einem legendären Webmarketing-Bestseller darüber, was den Erfolg im Internet ausmacht und was ihn verhindert. Und die darin beschriebenen Fakten lassen sich sowohl auf Facebook wie auch auf VZ übertragen.

Dieses Buch hat ganz wesentlich meine ganz persönlichen Geschäftsaktivitäten im Web mitbestimmt. Und die darin enthaltenen Aussagen tun es zum größten Teil auch heute noch. Für mich ist dieses Marketingbuch somit aktueller denn je und hat seine Aussagekraft für mich bis heute nicht verloren. Es handelt sich übrigens um die „11 unumstößlichen Gebote des Internet Branding“:

P.S. Fragen zu sozialen Netzwerken im Internet oder zu Unternehmensseiten in Facebook beantworte ich Ihnen jederzeit gern persönlich:
0800 100 38 58
.

Ihr Andreas Herrmann

Weiter lesen ...

Was ist dran am Hype?

Google’n tun wir alle & das ist auch gut so!

Aber Twittern, Facebook’n und Xing’n
Sie schon? Und verdienen Sie damit
auch richtig gutes Geld?

Vorweg: Ihre Antwort interessiert
mich wirklich. Denn ich habe nicht
nur eine eigene Meinung zum Thema
des ach so gelobten Social Media
Marketings, sondern auch ein wenig Erfahrung,
die ich mit Ihnen gern teilen und sehr diskutieren möchte.

Zauberwort: Networking

Keine Angst, mein Statement fasse ich kurz. 🙂

Also, Facebook ist gut und macht den meisten Menschen richtig Spaß.
Im Bereich B2C sehe (oder sah) ich hier viele Chanchen Meinungen
und vor allem auch Empfehlungen einzuholen. Doch bitte bedenken
Sie, Facebook „zu haben“ (in Facebook nur zu sein) bringt Ihnen
genau so viel wie ein leerer Sack Reis in China.

Ein Beispiel wie unzureichend gepflegtes Facebook-Marketing – im
positiven Sinne für die Welt und im negativen Sinne für ein Unter-
nehmen – enden kann sehen Sie hier: Orang Utan Video

Und dann kam das Ergebnis – die Antwort des Unternehmens, nach
massiven Umsatzeinbrüchen des „beworbenen“ Artikels – weltweit:
Stopped Using Palm Oil

Hier sehen wir, dass Facebook-Marketing funktioniert, im positven
wie auch im negativen Sinne. In diesem speziellen Fall hat Facebook
den Orang Utans sicher eine neue Chance gegeben.

Follow you – Follow me

Im Bereich B2C funktioniert das so genannte F-Commerce – teilweise –
wenn Sie Ihren Facebook Account kontinuierlich mit News
versorgen und NICHT NUR Produktmarketing, sondern
Mehrwertmarketing betreiben. Anders sieht es im Bereich B2B aus.

Hier funktionert meiner Meinung nach das Facebooking nicht.

Warum ist das so? Weil hier die Verkaufsabsicht des „Facebookers“
noch offensichtlicher ist als beim angestrebten Empfehlungs-
marketing auf Ebene des B2C-Marketings via Facebook.

Sicher wird es auch hier große Ausnahmen geben, die allerdings in
den seltensten Fällen KMU’s (kleine und mittelständische Unternehmen)
betreffen werden. Aber hier führen wir aktuell ein intensive Beobachtung
durch, denn einer unserer Kunden hat sich über seine Handwerkerinnung
gerade die Eröffnung eines Facebook-Accounts und eines Google-Maps
Eintrages für sportliche 600 Euro andrehen lassen. Per Ratenzahlung,
in 12 Monaten zu je 50 Euro. Ich werde Ihnen berichten, wenn aus diesem
soliden Mittelständler – dank Ihres neuen Facebook-Accounts – ein
vielleicht börsennotiertes Großunternehmen geworden ist. … sofern im
Vorwege jemand dort einen Arbeitsplatz als Facebook-Profil-Adminis-
trator gefunden hat. …wird dann MyHammer überflüssig sein? 🙂

Lust auf Zwitschern?

Twitter. Wer kennt es nicht? Haben Sie heute schon getwittert?

Wenn Sie einen Twitter-Account besitzen, dann haben Sie sicher auch
Follower und ganz sicher werden auch Sie einigen Leuten oder
Unternehmen folgen.  Und auch werden Sie die Situation kennen,
dass Ihnen Leute via Twitter iphone app mitteilen werden, dass Sie
gerade auf dem Weg zu Arbeit sind oder ins Bett gehen. 🙂

Das ist toll. Wirklich? Ok, vielleicht mag es ja wirklich Follower in
einem Netzwerk geben, die diese Art von Messages wertvoll
finden. Doch dies ist auf privater Ebene und hat deshalb auch
seine Daseinsberechtigung. Im geschäftlichen Bereich sieht die
Twitterwelt ganz anders aus. Ein Beispiel: Max M. bekommt einen
der ihm folgt, einen Follower. Das findet Max spannend (da sich
jemand für  ihn interessiert) und deshalb folgt er ihm (meistens
einem kommerziell agierenden Follower) dankend auch.

Folgst du mir, folg‘ ich dir …

Doch in der Regel passiert jetzt folgendes: Sie werden non-stop mit
Infos (Angeboten) offensichtbar zugespammend … in der
Hoffnung Ihres Followers, dass Sie sein Brand inhalieren und viele
seiner toll gezwitscherten Angebote konsumieren.

Den Rest können Sie sich denken. Deshalb gilt für mein getwitter:
Weniger ist mehr! Und ich folge nur den Leuten / Unternehmen
die nur dann twittern, wenn Sie auch wirklich was Wichtiges
zu sagen haben, aber bitte nicht 50 tweets per day.

Hat es bei Ihnen inzwischen Xing gemacht? 🙂 Xing ist cool und
Xing ist wichtig. Den Machern von Xing sei Dank, aber einige
Nutzer bei Xing machen vielen Xingern das Xingdasein schwer.

Mir zum Beispiel. Nahezu regelmäßig bekomme ich Anfragen mir
bis dahin unbekannter Fans. Und da ich noch kein VIP bin …
unterstelle ich blauäugig „ehrliches“ Netzwerkinteresse.

Stopp, Korrektur: Unterstellte ich – ehrliches Netzwerkinteresse.

Jeden Tag ein (gutes) neues Geschäft

Doch oftmals stellt sich auch hier der oben beschriebene Twitter-
Effekt ein. Meine oftmals neue Xingvernetzung schickt mir wieder
permanent Einladungen in irgendwelche (seine) Gruppen und
lädt mich zu (firmeneigenen) Schulungen ein oder ich soll dit un
dat kaufen. Forget it! So funktioniert verkaufen nun schon mal
goar nich! 🙂 Tipp >> hier lernt man Verkaufen

Und bitte, diese Art des primitiven Kommunikationsgebarens hat
ganz sicher nichts mit ehrlichem Netzwerken und authentischem
Empfehlungsmarketing auf Netzwerkbasis zu tun.

Ich glaube, dass wenn diese minderwertigen Vermarktungs-
engagements aufhören würden, dann würde auch mir das Netzwerken
auf Twitter, Xing, Facebook und meinem Liebling Google+ noch
um ein Vielfaches mehr Spaß machen. 🙂

In diesem Sinne, werden Sie doch einfach mein Follower bei Twitter oder Fair-Xingen Sie sich mit mir hier: Andreas Herrmann … wenn Sie mögen. 🙂

Weiter lesen ...